Die bes­ten Wohn­tipps für die kal­te Jahreszeit!

Ener­gie­spar­tipps für Herbst und Winter

Der Herbst ist da und mit ihm auch das feuch­te und küh­le Wet­ter. Die bes­ten Tipps wie man durch die küh­le Jah­res­zeit kommt und sich wohn­tech­nisch auf den Win­ter vor­be­rei­tet gibt es hier:

Hei­zen & Lüften:

Den bes­ten Schutz gegen Erkäl­tungs­krank­hei­ten bie­ten viel Licht und fri­sche Luft im Haus und in der Woh­nung. Am bes­ten eig­net sich die Stoß­lüf­tung für ein gesun­des Raum­kli­ma. Dabei fin­det ein Feuch­tig­keits­aus­tausch zwi­schen Innen­raum und Außen­luft statt. Man soll­te nur so lan­ge lüf­ten, bis die gesam­te abge­stan­de­ne Luft gegen fri­sche Luft aus­ge­tauscht wer­den kann, jedoch nicht so lan­ge, dass die Ober­flä­chen aus­küh­len kön­nen. Mit geziel­tem Stoß­lüf­ten kann man also Heiz­kos­ten spa­ren und erhält ein aus­ge­wo­ge­nes Raum­kli­ma. Wenn die Raum­tem­pe­ra­tur nicht in allen Räu­men gleich sein soll, hält man die Türen zu den küh­le­ren Räu­men geschlos­sen, um eine Tem­pe­ra­turan­glei­chung vor­zu­beu­gen. Auch das Zurück­dre­hen der Heiz­kör­per wäh­rend des Tages oder bei Abwe­sen­heit übers Wochen­en­de spart Ener­gie. Die Raum­tem­pe­ra­tur soll­te jedoch nicht unter 16 Grad fal­len, sonst küh­len die Wän­de aus und man braucht mehr Heiz­ener­gie, um sie wie­der aufzuwärmen.

Gekipp­te Fens­ter sind zu ver­mei­den, da die Wand rund um die Fens­ter zu stark aus­kühlt. Wäh­rend der Nacht führt ein gekipp­tes Fens­ter dazu, dass die Atem­luft ent­weicht und der Raum stark aus­trock­net, was wie­der­um leich­ter zu Erkäl­tun­gen führt.

WOHNTIPP: Schlaf­raum kon­stant auf ca. 18 Grad hal­ten, vor dem Zubett­ge­hen und nach dem Auf­ste­hen gründ­lich Stoß­lüf­ten. Die Lüf­tungs­dau­er ist abhän­gig von der Jah­res­zeit, daher ist es rat­sam, emp­foh­le­ne Richt­wer­te bezüg­lich Lüf­tungs­dau­er zu beachten:

• Janu­ar, Febru­ar, Dezem­ber 4 bis 6 Min.
• März, Novem­ber 8 bis 10 Min.
• April, Okto­ber 12 bis 15 Min.
• Mai, Sep­tem­ber 16 bis 20 Min.
• Juni, Juli, August 25 bis 30 Min.

Je käl­ter es drau­ßen ist, des­to kür­zer soll­te gelüf­tet wer­den. Kal­te Luft kann nicht so viel Feuch­tig­keit auf­neh­men wie war­me Luft. Des­we­gen läuft man im Win­ter Gefahr, durch zu lan­ges Lüf­ten ein zu tro­cke­nes Raum­kli­ma zu erhal­ten. Das wie­der­um trock­net die Schleim­häu­te aus und man bekommt einen Schnupfen.

Quel­le: CON­TAIN-Haus GmbH